Die Brucker Werkstatt ist eine Rehabilitationseinrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben. Sie bietet Berufsbildungs- und Arbeitsplätze für 200 Beschäftigte mit Behinderung. Vorwiegend handelt es sich um Menschen mit geistiger Behinderung bzw. in Verbindung mit Mehrfach-, Körper- und Sinnesbehinderungen. Aber auch Menschen bei denen eine psychische Beeinträchtigung im Vordergrund steht, besuchen unsere Einrichtung. Die Beschäftigten sind sozial versichert und erhalten ein leistungsgerechtes Entgelt. Darüber hinaus gibt es eine Fördergruppe mit 9 Plätzen für schwerst-mehrfach behinderte Menschen, die (noch) nicht werkstattfähig sind.
Die Werkstatt steht im Rahmen der abgeschlossenen Leistungsvereinbarungen allen Menschen mit Behinderung offen, auch denen mit einem erhöhten Pflege- und Betreuungsaufwand. Unsere Grundsätze sind in einem Leitbild festgelegt.
Die Caritas-Brucker Werkstatt ist zuständig für den Bereich des Landkreises Fürstenfeldbruck und angrenzenden Gemeinden benachbarter Kommunen. Die Werkstatt liegt zentrumsnah am Rande der Innenstadt und ca. 25 min. zu Fuß vom S-Bahnhof entfernt. Sie wird von den Buslinien 845 (Richtung Fliegerhorst, H-st.: Hochfeldweg) und 873 (Richtung Maisach, H-st.: Kronprinz-Rupprecht-Str.) bedient. Die Werkstatt hat in Fürstenfeldbruck zwei Aussenstellen: das Werk 3 (Bahnhofstr. 26b) mit den Bereichen Metallbearbeitung und Elektromontage sowie die Cafeteria im Landratsamt (Münchner Str. 32).
Die Standorte sind verkehrsgünstig gelegen und gut angebunden über die B 2 und die B 471. Die Stadt Fürstenfeldbruck ist eine Große Kreisstadt und verfügt über alle wichtigen Einrichtungen. Die Brucker Werkstatt ist in die regionale Wirtschafts- und Beschäftigungsstruktur eingebunden.
Die Caritas-Brucker Werkstatt bildet einen Verbund mit den Caritas-Werkstätten Dachau, München und Wendelstein-Werkstätten Rosenheim, sowie der Werkstatt Monsignore-Bleyer-Haus in München-Pasing.


